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Beratungshilfehinweise

Hinweise zur Beratungshilfe

Bei Antragstellung sind unbedingt mitzubringen:

1. Ausweis

2. Schriftliche Unterlagen (insbesondere Schreiben zu eigenen Klärungsversuchen) über den zu klärenden Rechtsachverhalt

(Ausnahme hiervon sind Beratungshilfeangelegenheiten betreffend Scheidungs- und Trennungsfolgen)

3. neuesten vollständigen Einkommensnachweis (Nettoeinkommen)

è Hierzu gehören u.a. Lohnabrechnungen, Rentenbescheide, wie z. B. Hartz IV, ggf. auch Kontoauszüge

Sofern Sie keine Sozialhilfe erhalten, bedarf es folgender weiterer Nachweise:

4. Nachweis des Kontostandes

(Giro und/oder Sparbuch)

5. Nachweis der Zahlung auf Miet- und Nebenkosten

6. Nachweis von Unterhaltszahlungen

7. Nachweis von Kreditzahlungen

8. Nachweis der Zahlung von Versicherungsbeiträgen

Die Nachweise 5.-8. sind nur zu erbringen, soweit sie zutreffen.

Ohne obengenannte Nachweise kann kein Beratungshilfeschein erteilt werden!

Beratungshilfe wird nicht bewilligt, wenn

1. in derselben Angelegenheit bereits Beratungshilfe bewilligt wurde (gilt auch für Ehen!)

2. Schreib-, Lese-, Sprach- und Verständnisprobleme beseitigt werden sollen,

3. andere meist über besondere Sachkunde verfügende Einrichtungen als Hilfsoption zur Verfügung stehen,

4. gerichtliche Verfahren vorbereitet werden sollen,

5. alltägliche Probleme gelöst werden sollen,

6. dem Antragsteller noch eine Eigentätigkeit zumutbar ist und/oder

7. die Bewilligung zu einer Besserstellung des Antragstellers gegenüber nicht beratungshilfeberechtigten Personen führt.



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